1. Mauerfall und Einheit Mauerfall und Deutsche Einheit
  2. Frederick Taylor Europas zweite Chance
  3. Palacio Salvo Herzlich willkommen
Mauerfall und Einheit

Mauerfall und Deutsche Einheit

Der 09. November 1989, der Tag, an dem die Berliner Mauer fiel, war der Höhepunkt einer revolutionsähnlichen Entwicklung. Die Bürgerinnen und Bürger der DDR spielten dabei die Hauptrolle: die einen, weil sie alles daransetzten, einen Staat zu verlassen, der ihnen die Reisefreiheit verweigerte, und mit Botschaftsbesetzungen im Ausland ihre Ausreise erzwangen; die anderen, weil sie lautstark verkündeten, sie wollten in der DDR bleiben. Dafür aber forderten sie grundlegende Reformen ein, die das Regime nicht bewilligen konnte, ohne seinen Untergang einzuleiten. Unter diesem doppelten Ansturm ist die DDR trotz ihrer immensen Sicherheitsvorkehrungen binnen weniger Monate wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Dies ebnete den Weg zur Überwindung der Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands am 03. Oktober 1990. Zu Beginn des Jahres 1989 hatte in Deutschland, im Westen wie im Osten, kaum jemand damit gerechnet, dass der im Herbst bevorstehende 40. Jahrestag der DDR auch ihr letzter sein würde, dass die Berliner Mauer alsbald verschwinden und das in zwei Staaten geteilte Deutschland (wieder-)vereinigt werde. Niemand hatte geahnt, dass sich schließlich im Gefolge dessen die weltpolitischen Konstellationen auflösen würden, die seit mehr als vier Jahrzehnten die Politik in Nachkriegseuropa geprägt hatten. Aber dann kam alles anders. Mit einem Mal begann die Geschichte, die sich in Europa über Jahrzehnte nur im Schritttempo bewegt hatte, zu traben, um schließlich in einen wilden Galopp zu verfallen. Das Tempo der Entwicklung verschlug selbst jenen Beobachtern den Atem, die bloß zusahen, ohne selbst in den Gang der Ereignisse einzugreifen. Nur zehn Monate nach dem Fall der Mauer machte der Zwei-plus-Vier-Vertrag am 12. September 1990 den Weg frei für die Wiedervereinigung Deutschlands. Für kurze Zeit mündete die Deutsche Einheit, die am 03. Oktober 1990 durch den Beitritt der fünf neuen Länder „zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland“ staatsrechtlich vollzogen wurde, in einen überschäumenden kollektiven Freudentaumel, der getragen war von der Gewissheit, die Herausforderungen des Vereinigungsprozesses schultern zu können. Dann aber folgten die „Mühen der Ebene“ (Bertolt Brecht). Die Schwierigkeiten, die viele Deutsche mit der neugewonnenen Einheit hatten, waren auch eine Folge dessen, dass sie kam, als kaum noch einer mit ihr gerechnet hatte, und das in einem Tempo, an das man nicht gewöhnt war. Herausforderung „Aufbau Ost“ Nach dem Zusammenbruch der DDR stellte sich heraus, dass die durchschnittliche Produktivität des Landes bei einem Drittel der Produktivität in der Bundesrepublik lag, sodass die mit der Privatisierung der volkseigenen Betriebe beauftragte Treuhandanstalt am Ende anstatt der erwarteten 600 Milliarden D-Mark Gewinn (rund 300 Milliarden Euro) ein Defizit von 230 Milliarden D-Mark auswies. Die Hoffnung, die erforderlichen Investitionen in die Infrastruktur der neuen Länder aus Privatisierungserlösen von sogenanntem „Volkseigentum“ finanzieren zu können, hatte getrogen. Die Kosten der deutschen Einheit entwickelten sich wesentlich dynamischer, als man in den pessimistischsten Schätzungen angenommen hatte. Die sozialen Lasten der Einheit hatte die Bevölkerung im Osten, die finanziellen weitgehend die Bevölkerung im Westen zu tragen. So folgte dem Annus mirabilis 1989/1990 ein nüchterner Konvergenzprozess mit langfristiger Perspektive. Darüber wurden die Erfolge des „Aufbaus Ost“, die sich allmählich sichtbar einstellten, nicht immer adäquat wahrgenommen. Zu den spektakulärsten Ergebnissen des „Aufbaus Ost“ gehört die Sanierung der innerstädtischen Wohnquartiere nicht nur der Städte wie Dresden, Leipzig, Chemnitz oder Halle, die zu DDR-Zeiten einem kontinuierlichen Verfall ausgesetzt gewesen waren. Weitere Beispiele sind die Telekommunikationsausstattung der neuen Länder, die zu den modernsten in Europa gehört, der Aufbau einer konkurrenzfähigen universitären Landschaft sowie die weltweit führende Position der dort neu angesiedelten Betriebe der Solar- und Umwelttechnologie. Auch im Bereich der Infrastruktur, des Umwelt- und Naturschutzes, der Tourismusentwicklung und des Erhalts von Kulturgütern sind immense Anstrengungen unternommen worden. Dem steht die – im Vergleich zu den ersten Jahren der Einheit abgeschwächte – Wanderungsbewegung vor allem junger Menschen von Ost nach West sowie die damit verbundene Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung in den neuen Ländern gegenüber. Der Abwanderung von Menschen aus dem Osten korrespondieren Transferleitungen aus dem Westen, die sich bis 2009 auf eine Gesamtsumme von geschätzt 1,6 Billionen Euro Nettotransfer (abzüglich der Leistungen aus Ostdeutschland) belaufen. Die mit dem „Aufbau Ost“ unternommenen Anstrengungen sind ein Beispiel nationaler Solidarität, wie sie in einer von postnationalen Diskursen geprägten politischen Atmosphäre kaum zu erwarten gewesen wäre. Trotz aller Fortschritte bleibt die Angleichung der Lebensverhältnisse ein vorrangiges Thema bei der Vollendung der inneren Einheit. Der Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit gibt regelmäßig einen Überblick über die Entwicklungen. Politisches Zentrum Berlin Bereits mit dem Einigungsvertrag wurde Berlin zur Hauptstadt bestimmt. Am 20. Juni 1991 beschloss der Deutsche Bundestag, auch den Sitz von Regierung und Parlament von Bonn – seit 1949 Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland – nach Berlin zu verlegen. Seit dem Umzug 1999 hat Deutschland mit Berlin wieder ein pulsierendes politisches Zentrum, das den Metropolen der großen europäischen Nachbarstaatten vergleichbar ist. Symbol dafür sind neben dem neugestalteten Reichstagsgebäude das Kanzleramt sowie das die Überwindung der Teilung repräsentierende offene Brandenburger Tor. Zeitweilig war befürchtet worden, der Regierungsumzug nach Berlin könnte zum Ausdruck einer neuen deutschen „Großmannssucht“ werden, bei der das wirtschaftliche und politische Gewicht des Landes die Verhältnisse in Europa wieder in Unruhe versetzen werde. Diese Befürchtungen haben sich als falsch erwiesen. Die deutsche Einheit wurde vielmehr zur Initialzündung für die Überwindung der europäischen Teilung in Ost und West. Insofern hat Deutschland tatsächlich eine Vorreiterrolle bei der politischen und wirtschaftlichen Integration des Kontinents gespielt. Dazu hat es auf eines der wichtigsten Instrumente wie Symbole im Vereinigungsprozess, die D-Mark, verzichtet, um einen europäischen Währungsraum, die sogenannte Euro-Zone, herzustellen, den es ohne Deutschland nicht gäbe. Auch haben die verschiedenen Bundesregierungen seit 1990 trotz ihrer starken Absorption im Vereinigungsprozess die europäische Integration nie aus dem Auge verloren, sondern zu deren Fortgang, der im Lissabon-Prozess mündete, tatkräftig beigetragen. Im Verlauf der 1990er-Jahre veränderte sich schließlich auch die weltpolitische Rolle Deutschlands. Die Beteiligung deutscher Soldaten an internationalen Friedensmissionen und Stabilisierungseinsätzen macht diese gewachsene Verantwortung nach außen sichtbar. In der innenpolitischen Diskussion werden die Auslandseinsätze zum Teil durchaus kontrovers diskutiert. In der Erwartung der NATO-Verbündeten, dass die Bundesrepublik Deutschland einen ihrer Größe und ihrem politischen Gewicht entsprechenden Anteil an den gemeinsamen Verpflichtungen übernimmt, wird im Nachhinein deutlich, dass Deutschland in der Zeit seiner Teilung einen politischen Status innehatte, der mit dem Ende der bipolaren Weltordnung nicht mehr existierte. Seitdem das Risiko einer Konfrontation zwischen Soldaten der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee der DDR nicht mehr besteht, ist die internationale Erwartung an Deutschland zur Übernahme entsprechender Verantwortung kontinuierlich gewachsen. Aufarbeitung der Vergangenheit Zu den schwierigsten Kapiteln der deutschen Einheit gehört die Frage nach dem politischen Umgang mit der Aufarbeitung des SED-Regimes in der DDR von 1949 bis 1989/1990. Abgesehen davon, dass auf dem Felde der Erinnerungskultur und der Vergangenheitsaufarbeitung immer auch parteipolitische Positionen zum Ausdruck kommen, treten weiterhin Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschen zutage, vor allem aber werden hier nachträglich mit gedenkpolitischen Mitteln jene Auseinandersetzungen ausgetragen, die durch die schnelle Überführung der zerfallenden DDR vom Herbst und Winter 1989/1990 in den Prozess der Wiedervereinigung abgebrochen wurden. Auch wenn das viele der Betroffenen so nicht sehen: Die Eliten der DDR kamen dadurch in den Schutz des bundesdeutschen Rechtssystems (und in die Obhut des Sozialstaates), was entscheidend dazu beigetragen hat, dass dieser revolutionsähnliche Umsturz friedlich verlaufen ist. Die Deutschen, die im Unterschied zu ihren französischen Nachbarn bislang nicht für sich in Anspruch nehmen konnten, revolutionär in den Gang der Weltgeschichte eingegriffen zu haben, haben mit der friedlichen Revolution, die Teil der großen mittel- und osteuropäischen Freiheits- und Bürgerrechtsbewegung war, sich exakt zweihundert Jahre nach den Franzosen doch noch nachdrücklich in die europäische Revolutionsgeschichte eingeschrieben. Man kann sagen, dass dies ein entscheidender Schritt auf dem „Weg nach Westen“ (Heinrich August Winkler) war, mit dem auch das wiedervereinigte Deutschland seinen Anspruch auf einen Sonderweg aufgegeben hat. © www.deutschland.de

Frederick Taylor

Europas zweite Chance

Herr Taylor, erinnern Sie sich daran, was Sie am 9. November 1989, dem Tag des Mauerfalls, gemacht haben? Es ist wirklich kurios: Ich habe erst am 10. November 1989 vom Mauerfall erfahren. Am Abend des 9. Novembers reisten meine Frau und ich nach London, wo uns ein Freund seine Wohnung zur Verfügung stellte. Sein Fernsehgerät funktionierte nicht, und weil wir von unserer Reise müde waren, gingen wir direkt zu Bett. Erst am nächsten Morgen erfuhr ich, was in Berlin passiert war. Einerseits freute ich mich natürlich darüber, andererseits war ich enttäuscht, das „Live“-Erlebnis verpasst zu haben. Die Mauer brachte, so beschreiben Sie es in Ihrem Buch, Stabilität zum Nutzen anderer Völker. Was bedeutete der Mauerfall für das Weltgeschehen der folgenden Jahre? Die Stabilität kam den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs gelegen. Anders erging es den Deutschen und insgesamt den Nationen, die unter der Herrschaft des sowjetischen Regimes standen. Der Mauerfall schließlich beendete den Kalten Krieg und ermöglichte eine globalisierte Wirtschaft, wie wir sie heute kennen. Die weltpolitische Lage ist dynamischer geworden – mit allen positiven und negativen Konsequenzen, die diese Dynamik mit sich bringt. Sie sind Brite. Welche Veränderungen bedeutete der Mauerfall im Alltag für Sie und andere Menschen außerhalb Deutschlands? Der Mauerfall stand einerseits für ein neues, offenes Europa. Die Menschen im Westen lernten Osteuropa neu kennen – und umgekehrt. Auf der anderen Seite keimten mit dem Ende des Kalten Kriegs, in dem die Solidarität gegen den Kommunismus ein bindendes Element zwischen den westlichen Staaten war, alte nationalistische Tendenzen auf, die, so scheint es heute, ohne Konsequenzen blieben. In Deutschland war das gar nicht unbedingt der Fall, sondern eher in anderen Ländern, meine Heimat eingeschlossen. Ein schlimmer Fehler, von dem wir heute lernen müssen. Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine sind ein Beispiel dafür, dass der Prozess der politischen Annäherung des deutschen und des europäischen Ostens und Westens noch nicht abgeschlossen zu sein scheint. Was sind aus Ihrer Sicht nach 1989 die wichtigsten weltpolitischen Wendepunkte und Ereignisse der Annäherung? Die Situation ist denkbar schwierig. Einmal mehr haben sich Abgründe zwischen dem Osten und dem Westen aufgetan. Die deutsche Wiedervereinigung, die Erweiterung der Europäischen Union und die damit einhergegangene Verringerung der russischen Macht hätten eine Annäherung prinzipiell denkbar gemacht. Aber die Frage nach der Macht Russlands ist, wie man aktuell sieht, noch lange nicht geklärt, solange Putin und seine Verbündeten involviert sind. Sollte es in Zukunft Annäherungsversuche geben, wird der Prozess wesentlich angespannter und zögerlicher verlaufen als wir es 1989 gehofft (und geglaubt) haben. Ich fürchte, die großen weltpolitischen Ereignisse seit 2000 – insbesondere der Anstieg religiöser extremistischer Gewalttaten – werden die Annäherungsprozesse verlangsamen. Dennoch erscheinen sie mir unumgänglich. Auch in der weltweiten Kulturszene lebt die Mauer weiter. Zahlreiche Werke wurden ihr – schon vor 1989 – gewidmet, etwa das Buch „Der Spion, der aus der Kälte kam“ des Schriftstellers John Le Carré oder die Alben „Berlin“ von Lou Reed und „The Wall“ von Pink Floyd. Welche Bedeutung messen Sie der weltweiten künstlerischen Erinnerung bei? Die Mauer ist ein schockierendes und zugleich faszinierendes Beispiel dafür, wie in einer modernen Stadt, einem modernen Land eine barbarische und extreme Struktur aufgebaut und dann sogar zur Normalität werden kann. Das ist ein Grund, warum die Mauer so oft in einem künstlerischen Kontext auftaucht. Ich glaube, es ist wichtig, der Mauer weiterhin zu gedenken – vor allem mit Hilfe der Kunst, der Musik und der Literatur. Denn diese Erinnerung ist eine Warnung vor den schrecklichen Dingen, die wir Europäer uns gegenseitig antun können. Die East Side Gallery in Berlin ist ein Beispiel für die große Faszination, die die Teilung durch die Mauer auf Menschen aus der ganzen Welt ausübt. Warum ist sie bis heute ein Anziehungspunkt? Nun ja, sie markiert die Grenze zwischen Ost und West. Sie ist mit einigen eindrucksvollen und provokanten Bildern verziert (von denen nicht alle Originale sind!). Und sie ist im Prinzip alles, was von der Mauer übrig geblieben ist – es sei denn, man weiß, in welchen anderen Teilen Berlins und wo im Umland die Mauer einmal stand. Die East Side Gallery – und das Brandenburger Tor – sind symbolische Orte, und der Mensch braucht solche Orte. Welche Bedeutung hat eine weltweite Kultur der Erinnerung an den 9. November 1989? Vor 25 Jahren, als die Mauer fiel, wurde Europa auf nahezu wundersame Weise von seinen historischen Fehlern (damit meine ich die zwei großen und blutigen Kriege) erlöst und hat eine zweite Chance bekommen. Wir haben aus dieser Chance vielleicht nicht das gemacht, was wir daraus hätten machen können. Aber das Ergebnis ist nicht ausschließlich negativ, und es gibt Hoffnung auf eine Wiedergeburt Europas. Was bedeutet nun das 25. Jubiläum? Wir sollten tief durchatmen und daran arbeiten. Frederick Taylor Der britische Historiker Frederick Taylor, geboren 1947, studierte Neue Geschichte sowie Germanistik in Oxford und München. Während der siebziger Jahre lebte er in beiden Teilen Deutschlands. International berühmt wurde er mit seinen Büchern über die Berliner Mauer und die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkriegs. In seinem neuen Buch „Inflation“, zeigt er, wie die dramatische Geldentwertung zwischen 1914 und 1923 die junge Weimarer Republik in den Untergang trieb. Taylor lebt zusammen mit seiner Frau, der Schriftstellerin Alice Kavounas, in Cornwall und ist Fellow der Royal Historical Society. © www.deutschland.de

Palacio Salvo

Herzlich willkommen

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Homepage. Uruguay hat eine Fläche von 176.215 km² (etwa die Hälfte Deutschlands) und  3,2 Millionen Einwohner. Das Land ist in 19 ,,Departamentos“ (18 ländliche Provinzen und die Provinz der Hauptstadt Montevideo) unterteilt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt in bzw. in der Umgebung der Hauptstadt Montevideo.

Volkstrauertag

Volkstrauertag

In Montevideo fand die Gedenkstunde in diesem Jahr am 16.11.2014 an den Gräbern der Gefallenen des Panzerschiffes Admiral Graf Spee auf dem Nordfriedhof statt (Eingang Straße Dr. José Ma. Silva)

Sprachstipendien des DAAD

DAAD verleiht 5 Stipendien für Sprachkurse in Deutschland

Zum ersten Mal wurden in diesem Jahr sogenannte Winterkurs-Stipendien an uruguayische Studierende vergeben. Die Kandidaten mussten sich im Juli bewerben, um einen Platz in einem 6-wöchigen Sprach- und Kulturkurs an einer deutschen Universität zu bekommen.

Husum/Nordfriesland: Seebrücke in Schobüll

Deutschland genießt weltweit den besten Ruf

Deutschland holt sich nach sechs Jahren erneut den ersten Platz in der Gesamtwertung des Nation Brands Index.

Empfang in Punta del Este

Gedenken an Mauerfall in Montevideo und Punta del Este

Am Freitag, dem 7. November 2014 gaben der Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Punta del Este und der deutsche Botschafter in Uruguay in Punta Ballena einen Empfang für die Amtsträger der ...

DOSB Sportzeichen

Das Deutsche Sportabzeichen kann auch in Uruguay erworben werden

In Deutschland feierte das Deutsche Sportabzeichen im vergangenen Jahr sein 100jähriges Jubiläum. Das Deutsche Sportabzeichen kann auch in Uruguay erworben werden.

Logo des GTAI mit Hinweis auf das 25-jährige Mauerfall-Jubiläum

25 Jahre Mauerfall - Schwerpunkt Wirtschaft

Anlässlich des 25. Jubiläums des Berliner Mauerfalls präsentiert Germany Trade & Invest (GTAI) in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, einen Kurzfilm, der die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Bundesländer einschließlich Berlins porträtiert.

Kurzzeitprojekt Leichtathletik

Kurzzeitprojekt Leichtathletik erfolgreich beendet

Mit einer feierlichen Diplomübergabe an die erfolgreichen Teilnehmer endete das diesjährige Deutsch-Uruguayische Sportprojekt. Im Rahmen der Sportförderung des Auswärtigen Amtes wurden gemeinsam mit dem DOSB und dem uruguayischen Leichtathletikverband verschiedene Lehrgänge zur Ausbildung von Leichtathletik-Wettkampfrichtern durchgeführt.

Logo für den G7-Gipfel 2015

Die deutsche G7-Präsidentschaft

Deutschland hat auf dem G7-Gipfel in Brüssel Anfang Juni 2014 die G7-Präsidentschaft übernommen. Am 7. und 8. Juni 2015 wird Deutschland Gastgeber des Treffens der Staats- und Regierungschefs sein. Der Gipfel bietet Gelegenheit, aktuelle internationale Herausforderungen zu diskutieren und neue Themen im internationalen Kontext voranzubringen.

Weitergehende Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

3.10.2014

Präsident Mujica wird von ZDF interviewt

Auf der Seite der uruguayischen Regierung ist das Interview von ZDF veröffentlicht.

Verkehrsdelegation bei ANP

Verkehrspolitische Informationsreise nach Uruguay und Argentinien

Im Rahmen einer verkehrspolitischen Informationsreise nach Uruguay und Argentinien besuchte eine 5-köpfige Delegation aus Deutschland vom 19. - 21. Oktober Montevideo und Colonia.

Vertragsunterzeichnung

Das BfR und die UCPIA in Uruguay arbeiten zukünftig eng zusammen

Kooperationsvertrag mit der Abteilung zur Planung und Koordinierung von Lebensmittelsicherheit (UCPIA) im Landwirtschafts- und Fischereiministerium von Uruguay unterschrieben

Uruguay en guaraní

MAPI ab Oktober in Hamburg

Vom 09.10.2014 bis 31.03.2015 präsentiert das Museum für Prekolumbianische und Indigene Kunst „MAPI“ im Rahmen seiner Europatour die Austellung „Uruguay en guaraní. Presencia indígena misionera” (Uruguay auf Guaraní - Indigene Kunst aus den Jesuiten-Missionen) im Völkerkundemuseum in Hamburg.

3.10.2014

Tag der Deutschen Einheit

Großer Empfang mit zahlreichen Gästen an der Deutschen Botschaft anläßlich des Tages der Deutschen Einheit

Gedenken an 100 Jahre Erster Weltkrieg

Das Jahr 2014 steht im Zeichen des Gedenkens an den Ersten Weltkrieg, der vor hundert Jahren seinen Anfang nahm.

Thema des Tages vom Webportal www.deutschland.de

deutschland.de

Der Botschafter

Botschafter Dr. Heinz Peters

Dr. Heinz Peters

Grußwort

Lebenslauf

Gedenken an den Mauerfall vor 25 Jahren

(© AA)

Vor 25 Jahren fiel die Mauer, die Deutschland in Ost und West teilte. Auf einer Spurensuche per Fahrrad entlang der Berliner Mauer können Touristen deutsche Geschichte erleben - anhand persönlicher Lebensgeschichten von Zeitzeugen.

Zug in die Freiheit – des Bürgers lange Reise

Zug in die Freiheit

30. September 1989: Über 4000 Menschen drängen sich im Garten der Prager Botschaft. Der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland Hans Dietrich Genscher spricht zu ihnen: „Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise...“

Videos aus Deutschland

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25 Jahre World Wide Web – Was erwarten die Deutschen vom Internet?

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Deutsches Backdiplom für Ausländer

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Reiseland Deutschland: Klettern in der Sächsischen Schweiz

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Musliminnen im Fußballverein

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CrossCulture: Interkultureller Dialog mit der islamischen Welt

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Genscher und die Prager Botschaftsflüchtlinge 1989 Anmoderation: Im

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Stolpersteine erinnern an NS-Opfer

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Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt

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“Made in Germany” - Zukunft eines Label

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Deutsch lernen an PASCH-Schulen

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Das WM-Wohnzimmer im Fußballstadion

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Ein Besuch in der Şehitlik-Moschee

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Arabischer Kochkurs

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Die Rettung der Tempelanlage Angkor Wat

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Gedenken an den Mauerfall vor 25 Jahren

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Der Goldene Brief aus Myanmar

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21. Internationales Trickfilmfestival in Stuttgart

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Lachen in Deutschland

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Berlinale 2014 – European Film Market wieder erfolgreich

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Lebensmittelsicherheit in Deutschland – Thema auf der Grünen Woche 2014

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Willkommen in Deutschland – Das Land für Ihre Ideen

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Weihnachtsmärkte – eine deutsche Tradition

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Deutsches Bier – eine jahrhundertealte Tradition

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Trailer „Das ist Deutschland“

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Filmfestival Cottbus präsentiert osteuropäisches Erfolgskino

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Ehrengast Brasilien bei der Frankfurter Buchmesse

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Straßenfußball in Deutschland

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Best of Germany: Der Riesling

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Burgenland

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Deutsch-Französische Hochschule

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Exzellenzinitiative

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Studieren in Deutschland

Fotos von Uruguay

Wir danken allen Teilnehmern herzlich und laden Sie zu einer Bilderreise in Uruguay ein!

Impressionen aus Uruguay

Flug

Die folgenden Bilder sollen Ihnen einige Eindrücke zu Uruguay vermitteln. Vielleicht bekommen Sie Lust, in diesem schönen Land auf Entdeckungsreise zu gehen?

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